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Marketing ist ein strategisches Planungstool zur Implementierung von Unternehmen und Produkten in einem bestimmten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld. Mit globaler Verantwortung.
Definition
Dabei erlauben uns die einzelnen Marketinginstrumente mit bestehenden … Parametern, Variablen, Kennzahlen und hypothetischen Annahmen theoretische Denkmodelle und Szenarien zu entwickeln, … die mit Hilfe von aktiven Risiko- Management-Tools geeignet sind, um eine bestimmten Entwicklungs- prognose abzuschaetzen. Das wiederum hat Einfluss auf die Absicherung von Investitionen, aber auch auf die Vorgehensweise bei einer Produkteinfuehrung selbst. Auch Geschaeftsmodelle lassen sich auf diese Art und Weise Risiko minimierend planen und gestalten. Jede einzelene Marketing- Instrumentalisierung erfordert hoch komplexe Denkprozesse, nicht zuletzt auch im analytischen Research. Die fundamental strategisch und konzeptionelle Marketingent- wicklung begrunedet also in erster Linie das unternehmerische Geschaeftsmodell, oder auch die einzelne Produktentwicklung, in Design und Funktionalitaet. (Nebst Kosten-/Personalentwicklung) In anderen Bereichen des Marketings werden zu begruendende Entscheidungen zum Vertrieb und oder Aufbau von Vertriebsstrukturen getroffen. Marketing-Kommunikation beschaeftigt sich mit allen! zur Verfuegung stehenden Kommunikationsdiszipilinen und Medienformaten als reine Option zwecks Abdeckung aller in Frage kommenden Anforderungen in der Zielgruppenkommunikation. Die Entwicklung einer echten Marketingkonzeption kann mehrere hundert Seiten umfassen, da sie mit Zahlen und Fakten belegt werden muss. Diesen Aufwand leisten sich in der Regel nur Grosskonzerne und Markenunternehmen. Abgesehen davon gibt es nicht wirklich viele Experten, die eine vorstandstaugliche Marketing- konzeption schreiben koennen. Sie beinhaltet naemlich auch eine grundsaetzlich juristische, betriebswirtschaftliche und oekonomische Bewertung. Und wenn dem nicht so ist, dann brauchen wir definitiv auch kein Marketingstudium mehr und vor allem hat sich die Position und Funktion eines jeden Marketingvorstandes auf dieser Welt erledigt. „Was zur Hoelle soll das also bitte sein…?… Telefon Marketing? (Callcenter Vertriebsform, Customer Care und Reklamationsmanagement) Direct Marketing? Dialog Marketing? Direktkontakt zum Kunden, KKP, Mailorder Business, Vertriebsform mittels personalisierter Serienbriefe in Kombination mit Katalog und Supplements) Content Produktion = (Marketing?) Format abhaengige Entwicklung kreativer, journalistischer oder formaler Medieninhalte, Digital Marketing Digital ist das Gegenteil von analog. Haben wir jemals den Begriff Analogmarketing verwendet? Niemals und zu keiner Zeit. Digital ist eine technische Beschreibung von Dateneigenschaften/Produktion  und Kommunikation. Nix Marketing! Relevanz Marketing? Relevanz wird bestimmt durch Context und bezieht sich somit auf Content. Beeinflusst somit also auch die Googlesuche. Aber verdient das deshalb bereits eine eigene Marketing-Begrifflichkeit? Social Media Marketing? Social Media ist ein Angebot von rein technischen IT-Plattformen zur interaktiven Kommunikation. Den Medien- inhalt produzieren ausschliesslich die Nutzer. Im Laufe der letzten Jahre haben sich diese Plattformen lediglich als Alternative zu klassischen Medienformaten etabliert. Digitale Produktion erlaubt auf einem Datenformat die klassischen Medien Film, Funk, Fernsehen und Print in einem digitalen Einheitsformat zu produzieren und darzustellen. Funktion: (IT/Content/Reichweite) Influencer Marketing? Der Oberknaller! Das ist im Grunde nichts anderes als eine andere und modernere Form der bekannten Tupperparty. Nur virtuell und mit massen- medienhafter Reichweite. Also wieder Vertrieb. Dagegen sind Wortkombinationen wie Messe-, Moebel- oder Tourismus-Marketing durchaus legitim, weil sie assoziativ einen klaren Bezug zum Businessumfeld herstellen. Hier wird ein „pseudo- wissenschaftlicher Unfug in die Welt gesetzt, der „Null-Zero-Nada“ substanziellen Begriffscontext liefert. Daher die rein rethorische Frage nebst Antwort: Was ist Marketing? Marketing ist, wenn man Huehnern die Fuesse platt klopft und sie dann als Ente verkauft. Bleiben Sie kritisch in der Sache. Uebrigens: Marketing-Strategie beschreibt den methodisch theoretischen Denk- und Entwicklungsprozess. Das sind „Sandkastenspielen“. Deshalb sind die meissten Meetings unter dem Pseudonym „Strategie“ auch keine Strategiemeetings, weil sie nicht in Szenarien denken bzw. Folgen und Konsequenzen bewerten. Konzeption ist „nur“ die exekutive Ausfuehrung. Fazit: Nicht ueberall wo Marketing oder Marketing-Strategie draufsteht, ist auch Marketing drin. Ueber 90 Prozent ist Content- Konzeption und technische Realisierung. (Idee, Konzeption, Text, Layout, Illustration, Produktion, Media- und Zielgruppendistribution.
Marketing bla bla bla ohne  Sinn und Verstand Nichts davon ist im Sinne  Marketing technischer Gegebenheiten erklaerbar. Echtes Marketing ist unangenehm.           Es deckt schonungslos Defizite auf.
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Ja?Nein? Blick in        die Sterne
Marketing erfuellt keinen Selbstzweck
Marketing entwickelt sich zur Worthure Interessentengenerierung Kundengewinnung Kundenbindung Vertrieb Ja?Nein? Ja?Nein? KKP Kundenkontaktprogramm Analoge vs digitale Produktion Analoge vs digitale Kommunikation
Weiterentwickelt durch Onlineshops und digitaler Interfaces mit Online Bezahlsystemen
Eigentich logish. Oder? Direktkommunikation ./ Vertrieb Nicht Direkt-Marketing
Back Office
Booklet mit Summary Dauert und kostetů