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About visual statements
Commercial Das freigestellte Portraitfoto auf der eigenen Internetseite, dem geschaeftlichen Messenger, in Business Networks, Social Media, ja selbst im eigenen Online Shop stellt hier noch keine kommerzielle Nutzung dar. Die Grenze zur kommerziellen Nutzung ist ueberschritten, wenn das Portrait, eingebunden in einem Layout, genutzt wird, um entweder ein Produkt zu bewerben, oder aber das Portrait nach den Standards der PR oder des Journalismus redaktionelle Inhalte repraesentiert. Ein weiteres Kriterium ist natuerlich die Publikation selbst. Jeder mediale Drittanbieter ist grund- saetzlich kommerziell und verfolgt entsprechende Ziele. Grundsaetzlich ist aber davon auszugehen, dass kommerzielle Bildnutzer selbst die Umstaende ihrer Nutzung kennen, aus denen sich etwaiige Verpflichtungen ableiten koennen. Christian von der Eltz ist aber jederzeit sehr gerne beratend bereit, die Dinge im Sinne des Clienten zu gestalten. Kuenstlerische Arbeiten werden unter der Marke „Art Matters Stuff“ angeboten und unterliegen eigenen Richtlinien. Bei Art Matters Stuff handelt es sich um reine Printfotografie oder der Herstellung von Foto- grafie in Printform. Die Herausgabe von Negativ- filmen oder digitalen Bilddateien ist damit ausgeschlossen. Einzige Ausnahme sind sogenannte Referenzbilder in minimaler Groesse und Aufloesung. Es ist nicht erlaubt von AMS- Arbeiten freigestellte Repros zu machen, der aber den Anschein einer normalen Fotografie zu erwecken. Einzig und allein Christian von der Eltz ist es vorbehalten, derartige Fotos freigestellt zu zeigen und zu veroeffentlichen. Die Fotos sind mit einem „Art Matters Stuff“-Logo gekenn- zeichnet. Alle anderen Fotos muessen entweder den Rahmen oder die Buchseite als Bildquelle zeigen.
Back Office
Wenn wir ueber People und Portraitfotografie sprechen, beinhaltet das auch den Aspekt der spaeteren Nutzungsart. Kommerziell oder privat. Auch gestalterisch ist Portrait nicht gleich Portrait. Aus diesem Grund sollten sich Fotograf und Client von Beginn an darueber verstaendigen, was der Grund fuer das Shooting ist und wie die spaetere Bildnutzung erfolgen soll. Das gehoert zwingend zusammen. Private Shootings beinhalten in der Regel dauerhaft und unbegrenzt saemtliche Nutzungs- rechte. Print kann davon aus- genommen sein. Kommerzielle Shootings setzen sich bezueglich Kosten in der Regel aus Aufwand (Kosten) fuer das Shooting selbst zuzueglich Lizenz- gebuehren fuer die Bildnutzung zusammen. Es empfiehlt sich immer, die Bildnutzungsrechte in einer Bildnutzungsvereinbarung fest- zuhalten, um jegliche Missver- staendnisse von Beginn an aus- zuraeumen. Wichtig zu wissen ist der Umstand, dass der Urheber saemtliche Rechte inne haelt und allein entscheidet, zu welchen Bedingenen und Kosten er Bildmaterial herausgibt. Das tut er in der Regel auf Grund- lage der ihm uebermittelten In- formationen und Anforderungen. Der Kunde ist mitteilungspflichtig, sobald Veranderungen in der Nutzung beabsichtigt sind, die der Lizenzvertrag nicht mehr abdeckt. Er allein haftet fuer diese Pflicht. Eine Verletzung zieht immer auch eine Schadensersatsforderung nach sich. Fotografie ist kein rechtsfreier Raum. Im Gegenteil. Medienrecht ist kompliziert. Schon deshalb sollte man in be- stimmten Faellen nur mit Fotografen zusammenarbeiten, die das not- wendige Hintergrundwissen im Bereich Medienrecht haben.  
Jedes Shooting beinhaltet eine klare und unmissverstaendliche Description. Bei privaten Shootings enthaelt das Honorar grundsaetzlich die Kosten fuer das Shooting selbst, eine vorher definierte Anzahl selek- tierer Fotos, sowie saemtliche und uneingeschraenkten Rechte zur Nutzung und Veroeffentlichung; inklusive Print, sofern es die Bild- groesse zulaesst. Grundsaetzlich ausgeschlossen sind eventuell technische Kosten, Spesen und Bildbearbeitung. Der Handel und der Verkauf von Bildern sowie die Zurverfuegung- stellung zu weblichen oder kommerziellen Zwecken ist bei privaten Shootings nicht statt- haft. Sollte eine derartige Nutzung gewollt sein, muss zwingend vor der Nutzung und Veroeffentlichung eine entsprechende Information an den Fotografen ergangen sein. Fuer die Einhaltung der Ver- plichtung haftet der Kunde allein. Mit insgesamt 40 Jahren Berufs- erfahrung ist Christian von der Eltz ueberaus vertraut im Umgang mit geltendem Medienrecht. National/International (EU), China, USA.
Rechtliches ArtMattersStuff.com
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„10 Portraits Shootings you should know“ ist die Essenz aus vielen Jahren in der kommerziellen und privaten Portrait-Fotografie. Die naechste Seite soll Ihnen Richtung und Orientierung geben und helfen, das richtige Briefing zu vermitteln.
Legal Notices Stories Es besteht immer die Moeglichkeit einer Abtretung der Nuzungsrechte von Seiten des Photographers. Editorial